Frutigen- eine der attraktivsten Gemeinden im Kanton Bern
Frutigen zählt zu den attraktivsten Gemeinden im Kanton Bern. Mit über 300 Gewerbebetrieben und mehr als 250 Landwirtschafts Betrieben bietet Frutigen eine beeindruckende wirtschaftliche Vielfalt. Ein starkes Bildungsangebot, eine funktionierende Gesundheits-versorgung und über 80 aktive Vereine, in denen Tradition und Hobby gelebt werden, machen Frutigen zu einem lebendigen und lebenswerten Ort. Unseren Gästen bietet Frutigen ein abwechslungsreiches Freizeitangebot – Naturerlebnisse, kulturelle Veranstaltungen und viele sportliche Angebote.
Mit einer ehrlichen, geradlinigen und bodenständigen Sachpolitik übernehme ich Verantwortung für Frutigen.
Die Anliegen und Sorgen der Bevölkerung höre ich gerne an und suche gemeinsame, zukunftsfähige Lösungen. Ich arbeite gerne an der Weiterentwicklung unserer Gemeinde mit.
Politische Ziele als Gemeinderat
Motto: Gerechte Verteilung der Finanzen zwischen Bäuerten und Dorf
Als Vorsteher Ressort TVW, Tiefbau, Verkehr und Wasserbau darf ich nun viele interessante Projekte begleiten, Mitgestalten und Realisieren.
Der Kanton Bern- Vielfalt zwischen Tradition und Innovation
Als flächenmässig zweitgrösster Kanton der Schweiz zeichnet sich Bern durch eine aussergewöhnliche landschaftliche und wirtschaftliche Vielfalt aus. Mit der stark vertretenen Landwirtschaft und Alpwirtschaft wird die Grundlage der wunderschönen Gegend vor allem auch im Berner Oberland bewahrt und gepflegt. Handwerkliche Betriebe prägen das lokale Gewerbe ebenso wie national und international tätige Unternehmen aus der Präzisionsindustrie, Uhrenindustrie, Medizinaltechnik und Maschinenindustrie.
So gehört der Kanton Bern mit seiner wunderbaren Natur und Gegenden zu den drei bedeutendsten Tourismusregionen der Schweiz. Als Hauptstadt mit der Bundesverwaltung spielt Bern politisch eine zentrale Rolle, und generiert auch damit eine grosse Anzahl Arbeitsplätze verschiedenster Arten.
Mit einer ehrlichen, geradlinigen Sachpolitik will ich Verantwortung für den Kanton Bern im Grossen Rat übernehmen. Lösungsorientierte und mehrheitsfähige Lösungen erarbeiten und umsetzten, mit der nötigen Beharrlichkeit aber auch Kompromissbereitschaft.
Für was setze ich mich ein:
Die Politik soll auf die Wirtschaft insgesamt ausgerichtet sein, also Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Tourismus. Die lokale Produktion und die Familienbetriebe sichern die Arbeits,- und Ausbildungsplätze. Die Zentralisierung von z.B. Schulen, Gesundheitsversorgung, Poststellen, allgemeinen Versorgungsmärkten wie Lebensmitteln und Gütern jeglicher Art muss gestoppt werden.
Die Bewirtschaftung der Alpen ist für die Offenhaltung der Flächen, für die Biodiversität, das Landschaftsbild und den Tourismus unabdingbar und zentral. Grossraubtiere sind in unseren engen Platzverhältnissen sehr problematisch, ihre Regulierung muss bei Bedarf unbürokratisch und schnell erfolgen. Die Nutztier Haltung und die Alpwirtschaft soll absolut prioritär sein.
Der Wald erfüllt sehr viel Aufgaben. Eine nachhaltige, zentrale Holznutzung ist im Kanton Bern zu fördern. Das Potenzial für Nutzholz und auch für Energieholz ist sehr gross und trägt zur CO2 Einsparung bei. Den Waldschäden durch Wildverbiss ist gerade auch in unseren Schutzwäldern höchste Beachtung zu schenken, eine verbesserte Regulierung der Wildbestände unabdingbar.
Der Tourismus gilt als Motor für Gewerbe und Landwirtschaft hauptsächlich im Berner Oberland, eine massvolle Entwicklung ist politisch zu unterstützen.
In Zusammenarbeit mit den Amtsstellen und dem Regierungsrat müssen wir schnellere Verfahren zwingend diskutieren und angehen. Mit einem Regelmässigen Austausch zwischen Verwaltung und Praxis kann die Distanz verkleinert werden und die Diskussionen und Konflikte abgebaut werden. Mit der Einführung von neuen Vorschriften und Gesetzen sollten wir in Zukunft vorsichtiger umgehen, mit einer Löschung von unnötigen und alten Vorschriften und Gesetzten jedoch mutiger vorgehen.
Der ländliche Raum ist zu schützen, aber so das der Bevölkerung der nötige Spielraum für eine Weiterentwicklung bleibt. Gerade ausserhalb der Bauzonen muss bei bestehenden Bauten ein Ausbau möglich sein, hier sind die Spielräume der Gesetzgebung immer zugunsten der Bürger auszunutzen. Sehr wichtig, speziell auch in den Berggebieten, ist eine dezentrale und temporäre Nutzung von Flächen für die Kiesversorgung und das Deponieren von Aushub und Inerten Baustoffen. Lokale Baustoffe Baustoffe in genügender Menge sind immens wichtig für Infrastrukturbauten, landwirtschaftliche Bauten, gewerbliche Bauten, und für touristisch genutzte Bauten.
Die Freiheit der Gemeinden in Entscheidung und Ausführung ist zu halten oder auszubauen. Die Gemeinden und ihre Behörden sind lokal verankert, kennen die Bedürfnisse gut und die Wege sind kürzer.
Die dezentrale Gesundheitsversorgung ist finanziell eine grosse Herausforderung. Einen kontinuierlichen Abbau gefährdet wie alle Zentralisierungen die ländlichen Gebiete sehr. Dem ist Rechnung zu tragen und die zum Teil langen Anfahrtswege zu beachten. Die Grundsatzfrage für welchen Zweck die Steuergelder eingesetzt werden sollen ist nicht nur im Zusammenhang mit dieser Thematik zu führen. Infrastruktur und Grundversorgungen sollten wieder Priorität erhalten.
Die Sicherheit der Bevölkerung ist leider abnehmend, die Kriminalität steigend. Die Kompetenzen der Polizei sehe ich als zu klein ein, die Strafverfolgung zu larsch, der Täterschutz zu hoch. Kriminelle Asylanten sind umgehend auszuschaffen. Die Ausgaben für das Asylwesen sind höher als die Ausgaben für die Landwirtschaft, ein für mich unhaltbarer Zustand.
Motto: Stopp Bürokratie – Stopp Abbau von Dienstleistungen im ländlichen Raum
Wählbar im ganzen Wahlkreis Oberland
Frutigen Niedersimmental, Interlaken-Oberhasli, Obersimmental-Saanen